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Himbeeren

Allgemeines: Die Himbeere gehört unter anderem aufgrund ihrer Empfindlichkeit zu den edelsten und teuersten Früchten, die in unseren Breitengraden wachsen. Eigentlich wächst sie in den Sommermonaten, als sogenannte Späthimbeere aber auch noch bis in den Herbst hinein. Abgesehen davon, dass diese Variante kleiner ist als die im Sommer wachsende Frucht, enthält sie weniger Pestizide, da die vermeintlichen Schädlinge sich schon unter die Erde zurückgezogen haben.

Verzehr: Das Pflücken von Himbeeren ist ebenso aufwändig, wie der Transport schwierig. Da die Frucht nicht nachreift, sollten nur reife Früchte gepflückt werden, die zeitnah verzehrt werden. Der Transport sollte nicht zu lange dauern, weil Himbeeren teilweise schon durch ihr eigenes Gewicht zerdrückt werden und je nach Wärme schnell schlecht werden. Ein Vorteil der Himbeeren ist, dass sie nicht am Boden wachsen und deswegen nicht zwingend gewaschen werden müssen.

Nährstoffe: Die Himbeere besteht aus knapp 250 verschiedenen Stoffen, die ihr unverwechselbares Aroma kennzeichnen. Dazu zählen unter anderem Vitamine, Mineralien, Zucker, Alkohol, ätherische Öle und pflanzliche Farbstoffe. Aufgrund der Substanzenvielfalt wird ihr eine extrem heilende Wirkung nachgesagt: So fördert sie beispielsweise die Gesundheit von Stadtmenschen, indem Sauerstoff ins Gewebe transportiert wird. Dank der enthaltenen Gerbstoffe, helfen Himbeerblätter bei Durchfallbeschwerden, Fieber oder auch entzündungshemmend bei Schleimhautentzündungen.

Wichtig: Wenn Sie Himbeeren waschen wollen, nehmen Sie am besten ein Sieb zur Hand, in das Sie die Früchte schütten. Ziehen Sie das Sieb dann kurz durch lauwarmes Wasser. Auf keinen Fall sollten die Beeren länger abgespült oder im Wasser liegen gelassen werden – so verlieren sie ihren Geschmack und werden matschig.

 

Quellen: Wiki, Web, rtl.de

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